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Was ein Kreter aus der griechischen Krise macht

Costas Manidakis, das Miamou-Projekt und die Klippen der Realität

Mein Freund Costas Manidakis ist ein Mann, den zu beschreiben gar nicht so einfach ist, weil er so vielseitig ist. Vor allem aber ist er ein echter Kreter, sehr bodenständig und verwachsen mit seiner Insel. Seine stämmige Gestalt verrät seine Herkunft: Seine Vorfahren und Ahnen waren wohl in langer Reihe zurück in der Vergangenheit Menschen, die der kargen Erde Kretas ihren Lebensunterhalt mühsam abgerungen haben. Costas stammt aus dem Dorf Miamou in den Asterousa-Bergen, ein Ort, der sich an einem steilen Hang mit engen und winkeligen Gässchen malerisch hochzieht, ein Dorf, in dem ein Roman von Nikos Kazantzakis wie der Alexis Sorbas sich hätte abspielen können, aber heute liegt es verfallen und zerstört da.

Eine Trümmerlandschaft, eine Steinwüste, die Mauerreste – einst aus Naturstein schön geschichtet – ragen als gebrochene uns abgerissene Torsen funktionslos in die Höhe, Relikte eines behausten Daseins, das es nicht mehr gibt. Aus den hohlen Ritzen des Mauerwerks drängt sich die bauschige Pracht kleiner bunter Blümchen. In die Tiefe gestürzte Dachbalken stehen oder liegen im Inneren kreuz und quer herum, dazwischen hat sich Grünzeug – sogar kleiner Baumwuchs – seinen Lebensraum gesucht und drängt ans Licht. Zwischen dem zerbröckelnden felsigen Mauerwerk steht ganz unversehrt noch der steinerne Rahmen, der die hölzerne Tür umfasst – und auch sie ist noch vollständig da, die Farbe abgeblättert und porös, aber bunt lädt sie noch zum Durchgang ein, hinge nicht ein schweres rostiges Schloss davor. Und letztes Zeichen des einstigen Lebens hier: Ein Blech- oder Emailleschildchen mit der Hausnummer hängt noch an der steinernen Wand – etwas verwittert, aber noch gut zu erkennen.

Miamou war einst ein blühender Ort, angefüllt mit pulsierendem Leben. Das spürt man noch auf Schritt und Tritt, wenn man durch die stillen, verlassenen Gassen schlendert. Auf merkwürdige, unbegreifliche Weise nimmt man noch ganz unmittelbar die Anwesenheit der Menschen wahr, die schon lange nicht mehr sind. Erdbeben und Abwanderung in die Städte oder bis in ferne Erdteile, um dort ein besseres Leben zu finden, also der Wandel der Zeiten mit ihren Nöten und Krisen haben das Dorf so hinterlassen, wie es heute daliegt. Trotz all dieser trostlosen Hinfälligkeit oder gerade deswegen hat Miamou eine morbide Schönheit. Jedes in Trümmern liegende Haus, das Gewirr der Gassen, der hoch in den Himmel ragende Felsen am oberen Dorfrand und der Blick in die urzeitliche Höhle an seinem Fuß sind ein faszinierendes Gemälde. Menschen wohnen in Miamou heute nur an den Rändern, der alte Dorfkern ist verlassenes Trümmer- und Niemandsland, ein Geisterdorf.

Ich muss auf Costas zurückkommen. Die Beschreibung seines Dorfes war unerlässlich, um diesen außergewöhnlichen Mann zu verstehen. Denn – so paradox es klingt – diese Trümmerwüste hat Costas‘ Leben verändert, hat seiner Existenz einen neuen Sinn gegeben. Aber bis dahin musste er einen langen Weg gehen. Nach der Schulzeit ermöglichten es ihm seine Eltern, in Italien zu studieren. In der Universität von Genua erwarb er sich gründliche Kenntnisse in Geologie und der italienischen Sprache. Zurück in Kreta versuchte er sich in verschiedenen Berufen, er war auch als Journalist tätig. Heute baut er in seinen Gewächshäusern in Lentas Tomaten und Paprika an. Ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der so liebe- und hingebungsvoll mit Pflanzen umgeht wie er, was sicher mit seiner tiefen Ehrfurcht vor der Natur zusammenhängt. Mit seinen großen, kräftigen Händen wendet er sich auch der kleinsten Blume zärtlich zu, als sehe er in ihr die erhabenste göttliche Schöpfung.

Das ist die eines Seite dieses Mannes. Die andere hängt wohl eng damit zusammen. Er muss auch eine große Liebe zu den Menschen in sich tragen – und deshalb konnte er politisch nie etwas anderes sein als ein Linker. Costas engagiert sich für die Sorgen der Bauern in der Umgebung, streitet für ihre Interessen, ist ein sehr guter Redner, der seine Anliegen ruhig und sachlich, aber mit Bestimmtheit rüberbringen kann. Dieser urwüchsige bäuerliche Kreter mit dem weißen Stoppelbart ist dabei noch hoch gebildet, weiß alles über seine Insel, ist tief in ihre Geschichte eingedrungen. Ich habe unendlich viel von ihm gelernt – auch über eine der schlimmsten Zeiten, die Kreta durchgemacht hat: die deutsche Besatzung von 1941 – 1944. Aber er ist feinfühlig und fair und lastet uns – den Nachgeborenen – die Verbrechen der Deutschen hier nicht an. Einen Zug muss ich an ihm noch erwähnen: Costas ist der gastfreieste Mensch überhaupt. Die Gastfreundschaft der Kreter ist immer sprichwörtlich gewesen. Costas hat sie sich bewahrt. Wenn wir Feste feiern (und wir feiern sehr oft) bricht immer der Tisch von all den Köstlichkeiten. Der Wein fließt dann immer reichlich (obwohl Costas gar keinen Alkohol trinkt) und die angeregten Gespräche und das Gelächter enden immer erst tief in der Nacht.

Die Wende in Costas‘ Leben vollzog sich auf dem Friedhof von Miamou. Eine alte Frau, ganz in Schwarz gehüllt, wie es hier üblich ist, kam zu ihm und sagte: „Costas, unser schönes Dorf ist so verfallen, kannst Du nicht etwas tun, damit es wieder schön wird?“ Costas muss diese wenigen Worte wie eine Erleuchtung oder eine Offenbarung erlebt haben, denn in diesem Augenblick schwor er sich: „Ich baue Miamou wieder auf.“ Es muss ihm gleich klar gewesen sein, auf was er sich da einließ. Denn die Restaurierung des Ortes würde viel Geld kosten, das er gar nicht hatte. Die Worte der alten Frau auf dem Friedhof haben Costas nicht mehr losgelassen, sie haben sein Leben verändert. Es entstand in seinen Gedanken, was er das „Miamou-Projekt“ nennt, wobei er das „r“ in Projekt immer kräftig rollt und das Wort – anders als im Deutschen – auf der ersten Silbe betont. Was Costas vorschwebt, ist nicht nur ein bauliches Vorhaben, also der Wiederaufbau und die Renovierung des Dorfes. Costas will in seinem Dorf eine kleine Utopie realisieren: Das neue Miamaou ist auch ein soziales Projekt. Die Dorf- und Bauerngemeinschaft soll neu entstehen.

Auch wenn Costas das Deutschen gegenüber vielleicht nicht so deutlich ausspricht, die gegenwärtige Krise des Landes, in die die deutsch-europäische Hegemonie Griechenland gestürzt hat, hat bei der Entwicklung des Projekts sicher eine bedeutende Rolle gespielt. Solche Ideen werden immer aus der Not geboren. Die griechische Soziologin Georgia Bekridaki hat den größeren Rahmen beschrieben, in dem Costas‘ Arbeit zu sehen ist: „Es handelt sich um eine selbstorganisierte Bewegung von Menschen in Not für Menschen in Not, um eine kollektive Anstrengung der Basis der Bevölkerung (ArbeiterInnen, RentnerInnen, junge Leute, Frauen, Bauern und Bäuerinnen, ZuwandererInnen), die auf ihren eigenen Füßen stehen möchten, um die Ursachen und Konsequenzen der Krise zu bekämpfen, gegen die Demontage des Sozialstaates und den Abbau der politischen Rechte der arbeitenden Mehrheit, die in über einem Jahrhundert sozialer Kämpfe errungen worden sind, Widerstand zu leisten.“

Und weiter: „Die Bewegung versucht gleichermaßen, die Mittel für das Überleben der Menschen zu sichern und am Aufbau einer anderen Gesellschaft zu arbeiten. Die Entwicklung neuer Formen der Selbstorganisation der Bevölkerung, von Strukturen der gesellschaftlichen Solidarität, die im ganzen Land in einer unglaublichen Vielfalt entstehen, steht am Beginn eines Beispiels nicht nur für eine mögliche Krisenlösung zugunsten der Bevölkerungsmehrheit, sondern auch einer anderen Organisationsform, einer tiefgreifenden und radikalen demokratischen Umwandlung der Gesellschaft.“

Was die Ökonomie angeht heißt das entscheidende Wort für Costas denn auch: Unabhängigkeit und Selbstversorgung. „Unsere Situation ist völlig absurd“, sagt Costas, der in seinen Gewächshäusern selbst verschiedene Gemüsesorten anbaut. „Auf Grund der EU-Politik werden hier Tomaten, Gurken und Paprika aus Holland, Spanien und Portugal viel billiger angeboten, als wir sie produzieren können. Was bedeutet, dass wir für die Katz arbeiten und unsere Produkte auf den Müll schmeißen können!“

Das war die Grundlage für Costas‘ Überlegungen, aus dem wiederaufgebauten Dorf Miamou so etwas wie eine große unabhängige „Landkommune“ machen zu wollen. Die Bauern dort sollen nach den neuesten ökologischen Erkenntnissen vor allem für die Selbstversorgung produzieren, ohne von EU-Europa völlig abhängig zu sein. Dabei soll viel altes, traditionelles kretisches Wissen über Landwirtschaft, das die Bauern hier einmal besaßen, das aber vor allem durch die billigen Fremdimporte verloren gegangen ist, wieder aktiviert werden. Die Vergangenheit für den Sprung in eine neue, bessere Zukunft nutzen, scheint Costas‘ Devise zu sein. Denn er ist kein Nostalgiker, der ins Gestern zurück will. Der Mann steht zu sehr auf dem Boden der Realität, um illusionären Träumen anzuhängen. Natürlich würde er es begrüßen, wenn andere Dörfer dem Beispiel folgen würden – wenn es ein Vorbild für ganz Kreta würde. Aber da muss sich erst der Erfolg einstellen, und der ist noch weit entfernt.

Um sein Projekt richtig in Angriff nehmen zu können, hat Costas – zumeist in Eigenarbeit mit wenigen Helfern – mitten im alten verfallenen Miamou ein Haus gebaut. Es ist sozusagen die Zentrale für den Wiederaufbau. In den großen hellen Räumen gibt es ein Büro, eine Bibliothek, einen Lesesaal und ein Museum, in dem Bilder vom Leben im einst blühenden Ort  und Gegenstände der täglichen Arbeit und der Volkskunst zu sehen sind, die einst den Alltag der Menschen hier prägten. Auch eine Lehrküche gibt es, denn Costas möchte auch die traditionelle kretische Küche wiederbeleben, die von den Produkten und Zutaten der Gegend hier geprägt ist. In den Fluren hängen große Foto-Bilder von den verschiedenen Jahreszeiten auf der Insel. Sie zeigen die bunte Blütenpracht des Frühlings, die braune verbrannte Natur der heißen Sommer und das Wiedererwachen des Pflanzenkosmos, wenn im Herbst und Winter die großen Regenfälle kommen. Ein altes Schulhaus im Dorf, das nicht mehr gebraucht wurde, hat Costas schon restauriert: ein idealer Ort für Veranstaltungen aller Art: Vorträge, Konzerte und Volksfeste.

In dem neuen Haus im Zentrum und in der alten Schule will Costas die Menschen zusammen führen, und er hofft wohl, dass hier so etwas wie ein neues Identitäts- und Solidaritätsgefühl entsteht – nicht leicht in einem Land, das aus Millionen Individualisten besteht, die sich oft gegenseitig nicht „grün“ sind. Außerdem hat die Krise viel dazu beigetragen, den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft zu zerstören. Das Miamou-Projekt soll deshalb auch dazu dienen, die von der Krise geförderte Isolierung und Vereinzelung der Menschen aufzubrechen und gegen Tendenzen der Verzweiflung und des Rette-sich-wer-kann anzugehen. Die neue Gemeinschaft, das betont Costas immer wieder, soll keine neue Sekte oder utopische Gemeinschaft mit ihm als Oberguru sein. Freie Menschen sollen hier gleichberechtigt und solidarisch ohne Hierarchie zusammen leben und arbeiten und alte Werte wieder beleben und neuen aufgeschlossen gegenüber stehen. Es soll eine neue politische Kultur der Selbstorganisation entstehen. Aber das Gegen-den-Strom-Schwimmen gegen die Unarten und Nicht-Werte der Jetzt-Zeit gehört auch zur Philosophie des Projekts, ist sogar einer ihrer wesentlichen Antriebe.

Ein Beispiel für Costas‘ Drang nach Unabhängigkeit und Selbständigkeit: Natürlich fährt Costas ein Auto, ohne ein solches Fahrzeug wäre er zur völligen Untätigkeit und sein Projekt zum Scheitern verurteilt. Aber er hat sich nun einen Esel gekauft. Seine Begründung: „Wenn die [wer auch immer das ist] uns den Benzinhahn für unsere Autos zudrehen, trifft mich das nicht. Ich steige dann auf meinen Esel um. Und außerdem: Wer soll bei den Bauarbeiten in Miamou in den engen Gassen, wo kein Auto fahren kann, das Material transportieren wenn nicht Esel?“

Nun ist es aber nicht so, dass Costas‘ Projekt überall auf Begeisterung stößt. Vielerlei Hindernisse und Widerstände gibt es. Griechenland ist so gut wie bankrott, vom Staat kann er also kaum finanzielle Hilfe erwarten. Von der EU in Brüssel wird kaum Unterstützung für ein Projekt zu erwarten sein, das gerade die Unabhängigkeit von ihr anstrebt. Aber die Hindernisse liegen auch direkt vor der Haustür: Die Straßen ringsum sind in schlimmen Zustand – überall Schlaglöcher, die immer größer werden. Der Bürgermeister der zuständigen Gemeinde kann und will aber kein Geld für die Ausbesserung bereit stellen. Costas hat einen Ausweg, den er selbst organisieren will, ersonnen: eine Ausstellung mit kretischer Volkskunst und traditionellem Handwerk zusammenzustellen und die Einnahmen aus dem Eintritt für Straßenausbesserung zu verwenden. Der Bürgermeister winkte ab: kein Interesse. Da schäumte der sonst immer ruhige und beherrschte Costas vor Zorn und reagierte mit heftiger und sehr ironischer Kritik an der ganzen Politiker-Kaste: „Diese Leute nehmen sich ungeheuer wichtig, aber sie tun gar nichts. Den Mann muss man zum offenen Kampf herausfordern, wenn es sein muss auch auf dem Marktplatz von Heraklion!“ Costas hat nur Verachtung für Politiker dieser Art übrig.

Ein anderes Problem: Costas braucht Menschen für sein Projekt, möglichst junge tatkräftige Leute, die bereit sind, anzupacken. Einige von ihnen hat er nach Miamou geholt, um sie für sein Projekt zu begeistern. Aber sie winken ab – an schwerer Bau- und Feldarbeit sind sie nicht interessiert. Die meisten von ihnen sind hoch qualifiziert, haben einen Universitätsabschluss, finden aber wegen der Krise keinen Job im Land. Aber nach Miamou? Unter keinen Umständen! Dann arbeiten sie lieber für 400 Euro in einem Café in den großen Städten. Hier will einer also Arbeitsplätze schaffen, aber das Interesse ist äußerst gering. Ein weiteres Problem: Viele Grundstücks- oder Hausbesitzer wollen – aus was für Gründen auch immer, zudem wohnen viele von ihnen in den USA oder Australien – ihren Besitz in Miamou gar nicht verkaufen oder renovieren lassen. Da muss Costas viel Überzeugungsarbeit leisten.

Dennoch gibt dieser bodenständige Tatmensch, der zugleich ein visionärer Intellektueller ist, nicht auf. Ständig ist er unterwegs, um in Heraklion oder anderswo bei „bedeutenden“ Persönlichkeiten für sein Projekt zu werben. Für ihn scheint es kein Unmöglich zu geben. Wenn es bei der Durchführung seines Vorhabens irgendwo hakt und die Dinge sich nicht von der Stelle bewegen wollen, greift er zu seinem uralten Handy, in dem alle wichtigen Telefonnummern ganz Griechenlands aufgespeichert zu sein scheinen. Und meistens zeichnen sich dann auch nach einem Gespräch Lösungen ab und die Dinge kommen wieder in Fluss.

Wird er auf Dauer Erfolg haben und seine Vision verwirklichen können? Er hat schon Verbündete gefunden: Die von ihm mitbegründete Cultural Association of Miamou-Lentas-Crete  untertützt ihn und das Projekt. Ein Architekt und Unternehmer im fernen Schweden, der mit Holz arbeitet, hat sich für das Vorhaben begeistert, steht Costas tatkräftig zur Seite und hat ihm auch schon junge Arbeitskräfte geschickt. Costas ist auf einem guten Weg. Und wer ihn kennt, weiß: Der Mann gibt nicht auf. Ohne Menschen wie ihn wäre die Welt um Vieles ärmer. Aber er weiß auch, dass in einem solchen Projekt das „wir“ das „ich“ ersetzen muss, um sich allein tragen zu können. Denn letzten Endes geht es hier nicht nur um den Mikrokosmos Miamou, sondern auch um den Makrokosmos der ganzen Gesellschaft.

Georgia Bekridaki begründet das so: „Dieser breiten und facettenreichen Solidaritätsbewegung geht es nicht nur um konkrete Hilfe, sondern auch um einen Beitrag zum Aufbau einer anderen Welt, die nicht den Gesetzen von Profit und Markt gehorcht. Sie richtet sich gegen die Zerstörung des Sozialstaates und für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Menschen versuchen, auf die Krise durch die Schaffung neuer Strukturen der Solidarität, den Aufbau von sozialen Beziehungen neuen Typs, neuen Formen der Nachbarschaft, neuen öffentlichen Räumen, ersten Ansätzen eines allgemeinen Wandels zu antworten.“

Krise bedeutet so gesehen immer auch Chance. Costas ist einer von denen, die begriffen haben, worum es geht, um sie zu nutzen..

Aus meinem Buch: Wenn Zeus Europa nicht entführt hätte. Kreta im Spiegel von Mythos, Geschichte, Politik und Erleben, Verlag Dr. Thomas Balistier, 2016, ISBN 978-3-937108-36-0, 12.80 Euro