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Ist Israels Völkermord im Gazastreifen der „Fels“, an dem das Judentum auseinanderbricht?

Der israelische Politiker Abraham Burg ruft die Juden der Welt auf, Israels Verbrechen zu verurteilen und sich der Klage vor dem Internationalen Gerichtshof anzuschließen

August 13, 2025

Schon im Jahr 2010 hat der britisch-jüdische Philosoph Brian Klug auf eine mögliche Spaltung des Judentums hingewiesen. Diese Spaltung verliefe einerseits zwischen religiös und säkular, andererseits liefe sie mit deutlicher Prioritätensetzung auf ein „entweder oder“ hinaus: Entweder stünden Gruppen oder ethnische Interessen (nationaler Partikularismus, hier also der Zionismus) an erster Stelle oder die universellen Menschenrechte (Universalismus). Er schrieb: „Diese beiden Sichtweisen sind nicht nur unterschiedlich, sie schließen sich gegenseitig aus. Und doch behaupten beide dieselbe Tradition für sich: Das Judentum oder die Jiddischkeit.“ Das Kriterium dafür, welche der beiden Sichtweisen gilt, ist immer die Beurteilung des israelischen Konflikts mit den Palästinensern.

 

Klug schrieb weiter, dass diese Spaltung die große Krise des Judentums ausmache, bei der sich der Staat Israel als der Fels herausstellen könnte, an dem das Judentum auseinanderzubrechen drohe. Und konkret auf diesen Staat bezogen fragt er: „Was bedeutet es, wenn man von dir erwartet, bedingungslos an der Seite eines Staates zu stehen? Wenn du ihm erst deine Liebe erklären musst, ehe du ihn in Frage stellen darfst? Wenn Kritik immer durch Lob ausgeglichen werden muss? Wenn sich von ihm zu distanzieren bedeutet, in jedem Fall Verachtung auf sich zu ziehen? Darauf läuft es hinaus: Israel ist in den Gedanken und Herzen vieler Juden kein normaler, gewöhnlicher Staat.“

 

Klug folgert dann daraus: Israel sei zu einem Standbild, einem höheren Anliegen, einem Ideal, Idol, ja sogar zu einem Götzenbild gemacht worden. Und was – in Gottes Namen – bedeute es, jüdisch zu sein, wenn nicht Götzenbilder von ihren Sockeln zu stoßen? Man müsse sich über den Staat Israel erheben und ihm seinen Platz zuweisen, man müsse seinen Status auf ein Ding unter Dingen reduzieren. Wenn man das nicht tue, dann sei man kein Jude oder nur dem Namen nach. Es dürfe aber keine Grenze geben, die man nicht überschreiten dürfe. Wenn Juden unter Bezug auf die Menschenrechte gegen die unmenschliche israelische Politik gegenüber den Palästinensern protestierten, wende man sich nicht gegen die jüdische Identität, sondern man wende sich ihr zu. Wie es in der Thora stehe: Nach Gerechtigkeit sollst Du streben!

 

Der kritische Punkt, an dem man im Judentum die Grenze unbedingt überschreiten muss, ist mit Israels Völkermord im Gazastreifen offensichtlich für sehr viele Juden jetzt erreicht. Ein sehr prominenter Jude, Abraham Burg (der frühere Sprecher der Knesset und Ex-Vorsitzendes der Zionistischen Weltorganisation) macht sich zum Sprecher dieser Juden und ist jetzt mit einem eindringlichen Aufruf an die Weltöffentlichkeit gegangen. Er fordert, dass eine Million Juden (zehn Prozent der Juden in der Welt) sich mit einer Sammelklage dem Verfahren gegen Israel, das beim Internationalen Gerichtshof läuft, anschließt, in dem dem zionistischen Staat von mehreren Staaten Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden.

 

Burg begründet seinen Aufruf, der die Überschrift „Juden – rebelliert jetzt!“ trägt, so: „Wir brauchen eine Million Juden, weniger als zehn Prozent der weltweiten jüdischen Bevölkerung, um eine gemeinsame Klage beim IGH in Den Haag einzureichen: Eine kollektive Klage gegen den Staat Israel wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in unserem Namen und unter dem falschen Banner unserer jüdischen Identität begangen wurden.“

Burg forderte Einzelpersonen, Gemeinden und jüdische Organisationen auf, sich sie dieser von ihm als historische, moralische und rechtliche Initiative bezeichneten Anklage anzuschließen.

 

Er schreibt: „Wir werden nicht zulassen, dass der Staat Israel, der systematisch Gewalt gegen die Zivilbevölkerung ausübt, in unserem Namen spricht. Wir werden nicht zulassen, dass das Judentum als Deckmantel für Verbrechen dient.“ Dies sei keine Ablehnung unseres Volkes, sondern eine Verteidigung seiner Seele. Und er fügt hinzu: „Nicht Zerstörung, sondern Wiederherstellung (…) Jetzt ist eine große moralische Erhebung von allen erforderlich, die sich weigern, die Diktatur der Macht und Korruption unter Cäsar Netanjahu und seiner Koalition apokalyptischer Fanatiker zu akzeptieren.“  Burgs Ziel ist es, die jüdische Stimme des moralischen Widerstandes zu erheben.

 

Wenn dieser Aufruf Erfolg hat, wäre das ein herber Rückschlag für die israelische Regierung von Netanjahu und eine große Blamage für alle Kräfte und Stimmen, die Israels Genozid im Gazastreifen politisch, moralisch und militärisch unterstützt haben und das weiter tun – für die USA, die EU und Deutschland vorneweg. Es ergäben sich folgende Konsequenzen:

 

• die Initiative würde der Anklage gegen Israel vor dem IGH zusätzliches Gewicht verleihen und einen Schuldspruch Israels wahrscheinlicher machen;

 

• Israel könnte dann nicht mehr behaupten, dass es für alle Juden in der Welt sprechen würde, also auch das politische und moralische Zentrum des Judentums sei;

 

• der Antisemitismus-Vorwurf gegenüber den Kritikern der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern und speziell gegen sein genozidales Vorgehen im Gazastreifen würde völlig an Glaubwürdigkeit verlieren, er würde ins Leere laufen;

 

• die internationale Protestbewegung gegen Israels Gewalt-Politik würde zusätzlichen Rückhalt erfahren und erheblich gestärkt werden.

 

Deshalb ist Burgs Initiative ein voller Erfolg zu wünschen. Ein Gelingen wäre ein Sieg für den Kampf um Menschenrechte und Völkerrecht – und wäre nicht nur für Juden von großer Bedeutung.   

 

PS.  

 

Zur selben Zeit wurde bekannt, dass führende jüdische Philanthropen und Fürsprecher auch einen Protestbrief unterschrieben haben. Darin heißt, dass die Regierung Netanjahu mit ihrer Politik dem Weltjudentum „dauerhaften Schaden“ zufügt. Zu den Unterzeichnern gehören bekannte Israel-Befürworter sowie Juden, die in ihren jeweiligen Ländern hohe Regierungsämter bekleidet haben. Sie fordern den Premierminister auf, sich gegen Mitglieder seiner eigenen Regierung zu stellen, deren hasserfüllte Rhetorik Juden weltweit bedroht.

Mehr als 4.000 Juden aus Diaspora-Gemeinden weltweit – darunter prominente

Philanthropen und Rabbiner sowie ehemalige Minister – haben diesen Brief unterzeichnet, der an Premierminister Benjamin Netanjahu geschickt wurde und in dem sie

warnen, dass die Politik und Rhetorik seiner Regierung Israel und dem Weltjudentum

„dauerhaften Schaden“ zufügen.

 

Der von Juden aus 18 verschiedenen Ländern unterzeichnete Brief fordert Netanjahu auf, die

Versorgung Gazas mit Lebensmitteln und humanitärer Hilfe sicherzustellen, den Krieg zu

beenden, die israelischen Geiseln nach Hause zu holen und zu erklären, dass Israel Gaza

nicht neu besiedeln oder „unter irgendeinem Vorwand eine Politik der Vertreibung

palästinensischer Zivilisten verfolgen oder befürworten“ werde.

 

Außerdem wird Netanjahu aufgefordert, hart gegen jüdische Extremisten in der Westbank

vorzugehen. „Wenn das israelische Militär auf Ihren Befehl hin eine Rakete mit unfehlbarer

Genauigkeit durch ein Fenster in Teheran schießen kann, um einen iranischen General zu

töten, dann ist es sicherlich in der Lage, die Ordnung im Westjordanland aufrechtzuerhalten, jüdische Extremgewalt zu verhindern, palästinensische Zivilisten zu schützen und das Gesetz anzuwenden“, heißt es in dem Brief.

 

13.08.2025

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