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Die Zionisten wollen Palästina zu einem Groß-Israel (Erez Israel) machen, weil es angeblich die „Urheimat der Juden“ sein soll – und wollen deshalb das Westjordanland und die Gazastreifen annektieren

Die Geschichte belegt aber: in Palästina lebten in der Frühzeit sehr viele Völker / Juden herrschten dort nur sehr kurze Zeit

August 18, 2025

Immer mehr Staaten erkennen Palästina als Staat an. Der israelische Finanzminister Smotrich drohte daraufhin, als Reaktion werde Israel das Westjordanland annektieren. Die Rechtfertigung für diesen Schritt ist die Behauptung der Zionisten, Palästina sei die „Urheimat der Juden“, aus diesem Grund hätten sie einen selbstverständlichen Anspruch auf das Land. Deshalb könne man auch nicht von einer Besatzung sprechen, weil man ja schließlich sein eigenes Land nicht besetzen könne, so wiederholt es der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu ständig. Völkerrechtlich kann es nach 2000 Jahren natürlich keinen Anspruch mehr auf Land geben – was würde sonst in der Welt für ein Chaos herrschen, wenn dieser Anspruch allgemein gültig wäre! Außerdem lebten in Palästina in der Frühzeit sehr viele Völker und nicht nur Juden. Die Juden waren dort nur sehr kurze Zeit politisch dominant, sie waren politisch eher ohnmächtig, weil andere Völker dort die Herrschaft ausübten.

Wenn die Zionisten zudem behaupten, sie sprächen für alle Juden der Welt, dann müsste das Judentum eine Nationalität sein. Das ist aber ein zionistisches Konstrukt. Sehr viele Juden identifizieren sich nicht mit Israel, so zum Beispiel der amerikanische Ökonom von der Columbia-Universität in New York Jeffrey Sachs. Er schrieb jetzt in einem Brief an den israelischen Außenminister Gideon Saar, dass er zwar Jude sei, aber den Zionismus vollständig ablehne. Denn der bedeute für die Palästinenser „Massenhunger, Mord, ethnische Säuberungen, Verwaltungshaft, Folter, Landnahme und andere Formen der Unterdrückung sowie auch Apartheid.“ Sachs betont in dem Brief, dass das Judentum keine Nationalität sei, sondern vielmehr „ein Leben voller Ethik, Kultur, Tradition, Recht und Glauben. Im Talmud heißt es ausdrücklich, dass eine Massenrückkehr des jüdischen Volkes nach Jerusalem verboten sei (Ketubot 111a).

Ich habe die Geschichte Palästinas in Stichworten zusammengefasst. Sie belegt ganz eindeutig, dass die Juden dort nur ein Volk unter vielen anderen waren.

• Die israelischen Archäologen Neal A. Silbermann und Israel Finkelstein gehen davon aus, dass es keine Abwanderung der Juden aus Ägypten nach Palästina gab (dafür gibt es keinerlei historische Belege), sondern dass die Juden aus einer Abspaltung von den Kanaanitern hervorgegangen sind.

• in der Frühzeit beherrschte Ägypten Palästina, ab 12. Jhd. Machtverlust Ägyptens.

• in der Zeit um 1000 v.u.Z. – mythische Zeit – gab es zwei kleine Königreiche: Israel im Norden und Juda im Süden; in dieser Zeit herrschten die Könige Saul, David, und Salomon; Errichtung des ersten Tempels in Jeruaslem; an der Küste herrschten die Philister. Andere Völker zu dieser Zeit in Palästina waren die Amalekiter, Amoniter, Amoriter, Aramäer, Edomiter, Horiter und die Moabiter.

• im 8. Jhd. erobern die Assyrer Israel, starke Zuwanderung von Assyrern 722/721. Juda wird Staat.

• Assyrien zieht sich aus Palästina zurück (630 v.u.Z.), der Staat Israel geht unter.

• 597 v.u.Z. die Babylonier erobern Palästina, babylonische Gefangenschaft: die jüdische Oberschicht wird nach Babylon gebracht.

• 586 v.u.Z. Ende des Königreiches Juda; die Babylonier zerstören Jerusalem und den ersten Tempel.;

539 v.u.Z. erobern die Perser Palästina und bleiben über 200 Jahre dort.

• 332 v.u.Z. Alexander der Große erobert Palästina.

• 2. Jhd. hellenistische Epoche, die Mazedonier (Ptolemäer und Seleukiden) beherrschen Palästina.

• 141 – 63 v.u.Z. die jüdischen Hasmonäer/ Makkabäer erheben sich gegen die Seleukiden, ergreifen die Macht, es folgt ein jüdisches Interregnum.

• 63 v.u.Z. die Römer erobern Palästina; unter dem König Herodes wurde der zweite Tempel gebaut.

• 66 – 73 jüdischer Aufstand gegen die Römer, im Jahr 70 Sieg der Römer, Zerstörung Jerusalems und des Tempels, angeblich Vertreibung der Juden; es gibt aber keine Belege für die Vertreibung; die Römer haben nie Völker, die sie erobert und besetzt haben, vertrieben. Außerdem erhoben sich die Juden wenige Jahrzehnte erneut gegen die Römer, sie können also nicht vertrieben worden sein.

• 132-135 erneuter jüdischer Aufstand gegen die Römer unter dem Führer Bar Kochba, Niederlage der Juden.

• ab 395 gehört Palästina zum Oströmischen Reich (Byzanz).

• 638 Muslime erobern Palästina und Jerusalem, Felsendom errichtet, 706 – 717 Erbauung der Al Aksa-Moschee.

• ab 11. Jhd. Kreuzzüge europäischer Christen nach Palästina.

• nach 1300 herrschen die Mamelukken in Palästina.

• 1516 besiegen die Türken die Mamelukken und beherrschen Palästina bis 1918 (Ende des Ersten Weltkrieges: Das Osmanische Reich bricht zusammen).

• ab etwa 1880 wandern Zionisten in das von Arabern bewohnte Palästina ein, um dort eine „Heimstätte“ zu gründen.

• 1916 teilen die Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich in einem Geheimabkommen den Nahen Osten unter sich auf (Sykes – Picot-Abkommen).

• 1917 sichert der britische Außenminister Balfour den Zionisten das Recht zu, in Palästina eine „Heimstätte“ zu gründen (Balfour-Deklaration).

• 1918 besetzen britische Truppen Palästina.

• ab 1922 sind die Briten Mandatsmacht des Völkerbundes in Palästina, sie unterstützen die Zionisten.

• 1936 – 39 erheben sich die Palästinenser gegen die Briten und Zionisten, erleiden aber eine schwere Niederlage; die palästinensische Führung muss ins Exil gehen.

• 1947 wird in der UNO ein Teilungsplan für Palästina beschlossen, es sollen ein jüdischer und ein palästinensischer Staat entstehen, die Araber lehnen ihn wegen starker Benachteiligung ab.

• ab Ende 1947 erobern zionistische Milizen große Teile Palästinas und vertreiben bis Mai 1948 etwa 300 000 Palästinenser (Nakba), also schon vor der Staatsgründung. Insgesamt haben die Zionisten in der Nakba rund 800 000 Palästinenser vertrieben.

• am 14. Mai 1948 Gründung des zionistischen Staates Israel, die arabischen Staaten griffen Israel danach umgehend an, um den Palästinensern zur Hilfe zu kommen, werden aber von den zionistischen Verbänden geschlagen; 1949 Waffenstillstand mit den arabischen Staaten, Israel besitzt jetzt 78 Prozent von Palästina, die Grüne Linie wird internationale als vorläufige Grenze Israel anerkennt.

• Israel 1956 greift zusammen mit Großbritannien und Frankreich Ägypten an, um Präsident Nasser zu stürzen, der den Suezkanal verstaatlichen will.

• 1967 Sechs-Tage-Krieg: Israel erobert mit einem „Präventivkrieg“ das West-Jordanland, den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel und die Golan-Höhen und beginnt sofort mit der Besiedlung der Gebiete.

• 1973 Jom Kippur-Krieg; Ägypten greift Israel an, um die Sinai-Halbinsel zurückzuerobern, verliert aber den Krieg.

• auf amerikanischen Duck hin schließt Israel mit Ägypten 1979 und Jordanien 1984 Friedensverträge ab.

• 1987 erste Intifada, die Palästinenser lehnen sich gegen die israelische Besatzung auf.

• 1993 Oslo-Verträge, Israel gesteht den Palästinensern eine begrenzte Selbstverwaltung zu, verstärkt aber zugleich den Siedlungsbau in den besetzten Gebieten.

• da die Abkommen von Oslo für die Palästinenser nichts gebracht haben: kein Ende der Besatzung, keine Verbesserung des Lebensstandards, weiterer Ausbau der Siedlungen, beginnen die Palästinenser 2000 mit der zweiten Intifada, sie wird blutig niedergeschlagen

• 2006 gewinnt die Hamas Wahlen in den besetzten Gebieten, Israel und der Westen verhindern aber eine Regierungsbildung der Hamas; die Fatah – von den USA militärisch ausgerüstet – versucht mit einem Putsch die Hamas im Gazastreifen zu stürzen, scheitert aber; Israel riegelt 2007 den Gazastreifen vollständig ab.

• die Hamas wehrt sich immer wieder mit Raketenangriffen gegen die Belagerung; Israel bombardiert das Gebiet in insgesamt sieben Kriegen und tötet dabei Tausende von Menschen und zerstört damals schon große Teile des Streifens.

• am 7. Oktober 2023 macht die Hamas einen Ausbruchversuch, zerstört viele Militäranlagen es werden viele Menschen getötet, die Hamas nimmt auch Geiseln. Was genau passiert ist, ist bis heute nicht ganz klar. Israel verweigert eine internationale Untersuchung.

• Israel beginnt einen Rachefeldzug im Gazastreifen, der zu einem Genozid wird. Erklärtes Ziel der Zionisten ist es, die Palästinenser aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen zu vertreiben und beide Gebiete zu annektieren.

Literatur:

Frühe Geschichte:

Finkelstein, Israel: Silberman, Neil A.: David und Salomo. Archäologen entschlüsseln einen Mythos, dtv München 2009

dieselben: Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel, C.H. Beck Verlag München 2003

Koch, Klaus/ Roloff, Otto Eckart/ Schmoldt, Hans Jürgen (Hg.): Bibellexikon, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt a.M. 1987

Moderne Geschichte:

Andersen, Arne (mit: Feest, Johannes/ Scherer Sebastian): Apartheid in Israel – Tabu in Deutschland, ISP-Verlag Köln 2024, Neuauflage 1984

Baud, Jaques: Die Niederlage des Siegers. Der Hamas-Terrorangriff und die Folgen, Frankfurt a.M. 2024

Hollstein, Walter: Kein Frieden um Israel. Zur Sozialgeschichte des Palästina-Konflikts, S. Fischer Verlag Frankfurt a.M.1972

Pappe, Ilan: Die ethnische Säuberung Palästinas, Zweitausendeins Verlag 2007

Derselbe: Was ist los mit Israel? Die zehn Hauptmythen des Zionismus, Cosmics Verlag Neu Isenburg 2016

 

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