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Die Einseitigkeit von Wikipedia

Wie das Internet-Lexikon mich zum „Antisemiten“ macht

Januar 9, 2026

Das Internet-Lexikon Wikipedia müsste sich eigentlich, wenn es um bestimmte brisante politische und weltanschauliche Themen geht, neutral verhalten. Das ist aber keineswegs der Fall. So hat dort über Israel und seinen Konflikt mit den Palästinensern jahrelang ein Mann geschrieben, der ganz eindeutig für Israel Partei ergriff. Den beiden Journalisten Dirk Pohlmann und Markus Fiedler gelang es, den Skandal aufzudecken und den Mann zu entlarven. Er musste seine Arbeit bei Wikipedia einstellen, aber der Verdacht, dass da auch kräftig manipuliert wird, blieb natürlich.

Ich habe die Ehre, bei Wikipedia auch eine Eintragung zu haben. Am Anfang steht da biografisch einiges Richtige. Aber dann werde ich auf Grund meiner Veröffentlichungen zum „linken Antisemiten“ gemacht. Zeugen dafür sind zwei Schreiber, die Israel ganz offenkundig sehr nahestehen und die man deswegen sicher als Anhänger des Zionismus bezeichnen kann. Der eine ist Jan Paul Koopmann, der in der TAZ und Jungle World veröffentlicht, einem Organ, das der Verfassungsschutz des Landes Brandenburg dem „antideutschen Spektrum“ zurechnet. Die Antideutschen sind eine politische Sekte, die aus der Schuld heraus, dass Deutschland den Holocaust begangen hat, und der Angst, dass die Bundesrepublik wieder ein starker Nationalstaat werden könnte, die Wiedervereinigung ablehnten und sich ideologisch eng an Israel anlehnten.

Koopmann verreißt in einem Artikel mein Buch Die einzige Demokratie im Nahen Osten? Israel und die westlichen Werte. Viel Sachverstand kann ich in seinem Text nicht entdecken. Mit den Argumenten auch israelischer Wissenschaftler, die die Frage stellen, ob Israel wirklich eine liberale Demokratie westlichen Stils ist, setzt er sich gar nicht auseinander. Die israelischen Autoren, auf die ich mich beziehe, kennt er offenbar gar nicht.

In der Sache sei hier nur kurz angemerkt: Wie kann Israel eine Demokratie sein, wenn im Machtbereich dieses Staates (also den besetzten Gebieten) fünf Millionen Menschen keine Bürgerrechte besitzen und deshalb auch nicht wählen dürfen? Die Palästinenser im Kernland Israel sind zwar wahlberechtigt, aber nach dem Nationalstaatsgesetz von 2019 keine vollwertigen Bürger, das sind nur die Juden, weil nur sie über Selbstbestimmung in Israel verfügen. Der israelische Anthropologe Jeff Halper nennt Israel deshalb eine Ethnokratie, weil nur die Juden in diesem Staat anerkannte und privilegierte Bürger sind. Dass es immer schon das Ziel des Zionismus war, einen homogenen jüdischen Staat ohne Palästinenser zu schaffen, ist ja bekannt. Und in Benjamin Netanjahus Partei, dem Likud, werden die Stimmen immer lauter, alle Palästinenser endgültig aus dem Land zu vertreiben. Minister wie Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir fordern das sogar das ständig und öffentlich.

Der zweite Schreiber, der bei Wikipedia als Zeuge für meinen Antisemitismus angeführt wird, ist ein André Anchuelo, der regelmäßig für die Jüdische Allgemeine schreibt – ein Blatt, das vom Zentralrat der Juden in Deutschland herausgegeben wird. Diese Organisation ist zusammen mit der Botschaft Israels in Berlin die nachdrücklichste israelische Interessenvertretung in Deutschland. In der Wikipedia-Eintragung über mich wird auf einen Artikel von Anchuelo vom 17. April 2013 hingewiesen, den ursprünglich der Antideutsche Jan Philipp Hein in der Bremer Ausgabe von BILD veröffentlicht hatte, und aus dem Anchuelo wohl die „Fakten“ übernommen hat.

Es geht darin um eine Veranstaltung in der Bremer Villa Ichon, in der die Hamburger Journalistin Susan Witt-Stahl über „Antisemitismus als politische Waffe“ referierte. Bei einem so brisanten Thema verwundert es nicht, dass das Interesse riesig und der Saal völlig überfüllt war. Die Besucher standen eng gedrängt noch auf der Treppe. Mit anderen Worten: Die „Villa platzte aus allen Nähten“. Vor der Villa demonstrierten Antideutsche gegen den Vortrag. Wegen der beängstigenden Fülle stellten wir (ich gehörte auch zu den Veranstaltern) zwei „Türwächter“ unten vor den Haupteingang, die niemanden mehr reinlassen sollten, weil die Lage gefährlich zu werden drohte.

Ich bin selbst zweimal aus dem ersten Stock, wo der Vortrag stattfand, runtergegangen, um nach dem Rechten zu schauen, denn draußen hatten sich viele Demonstranten versammelt, und die Polizei war auch da. Schon sehr früh war mir aufgefallen, dass gegenüber dem Eingang ein Paar am Zaun stand, aber keine Anstalten machte, das Haus zu betreten, als es noch möglich war. Als das Paar es dann versuchte, war es ganz offensichtlich zu spät, unsere „Türwächter“ haben die Beiden wie viele andere auch abgewiesen. Die Veranstaltung lief dann ruhig und ohne Störung ab.

Am nächsten Tag hatte die Bremer Ausgabe der BILD-Zeitung einen knalligen Aufmacher: Unsere Veranstaltung war für „Juden unerwünscht!“. In dem üblen, die Fakten völlig verfälschenden Artikel bauschte der Antideutsche Jan Philipp Hein den Nicht-Einlass des Paares als antisemitischen Skandal auf, denn das Paar sei jüdisch-israelisch gewesen. Ich kann nicht sagen, ob unsere „Türwächter“ sie als Juden erkannt haben. Vielleicht hatte das Paar sich auch als jüdisch vorgestellt. Aber unsere „Wächter“ haben sie schlicht wegen der Überfüllung wie eben auch viele andere nicht mehr reingelassen. Genauso reißerisch hat übrigens die TAZ-Autorin Eike Bruhn den „Skandal“ beschrieben – auch mit der Überschrift: „Für Juden unerwünscht“ (Artikel 18.04.2013).

Das Ganze war ein gutes Lehrbeispiel, wie in antideutschen und Israel nahen Kreisen „Journalismus“ gemacht wird. Hauptsache man hat seinen Skandal und kann politische Gegner als „Antisemiten“ outen. Die Fakten und die Wahrheit spielen da keine Rolle. Jan Philipp Hein hatte sich schon vorher durch einen reißerischen Aufmacher über mich in BILD-Bremen ausgezeichnet. Der Sozialwissenschaftler Rudolf Bauer (ein pensionierter Professor der Bremer Universität) hatte eine Rezension über mein Buch Israel am Scheideweg geschrieben und darin eine etwas unglückliche und vielleicht missverständliche Formulierung gebraucht. Da hatte BILD-Bremen einen tollen Aufmacher: „Wieviel Nazi-Sympathie steckt in den Bremer Linken?“ – mit großen Fotoporträts von Bauer und mir. Eigentlich hätte man hier Anzeige wegen Verleumdung erstatten müssen, aber das wäre zu viel der Ehre für solche Schreiberlinge gewesen.

Nun sind hier nicht die Antideutschen mein Thema, sondern die Arbeitsmethoden von Wikipedia. Da übernimmt man, ohne kritisch zu hinterfragen und auch die Gegenseite zu hören, die Aussagen von zwei höchst zweifelhaften, weil weltanschaulich sehr einseitig gebundenen Schreibern und macht einen Autor ungeprüft zum „Antisemiten“ – wohl die schlimmste Denunziation, die es in Deutschland gibt. Ich habe ja Etliches über Israel, den Nahen Osten und Antisemitismus geschrieben. Warum setzt sich Wikipedia nicht mit meinen Texten auseinander? Da muss man wirklich fragen: Wie arbeitet dieses Internet-Lexikon und welche Interessen vertritt es? Schon die alten Römer wussten: Audiatur et altera pars – es muss immer auch die Gegenseite gehört werden.

 

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